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Hyperbare Oxygenierung
für Wundheilung

Hyperbare Oxygenierung wird erfolgreich als Zusatztherapie für Wundheilung eingesetzt, da Wunden für eine natürliche Heilung Sauerstoff benötigen.

Sauerstoff spielt eine wichtige Rolle bei der Wundheilung

Hyperbare Oxygenierung wird erfolgreich als Zusatztherapie für Wundheilung eingesetzt, da Wunden für eine natürliche Heilung Sauerstoff benötigen. Angesichts zunehmender Erforschungen der Vorteile von HBOT für verschiedene Arten von Wunden kann die Oxygenierung als wichtiger Bestandteil medizinischer Strategie zur Beschleunigung des Heilungs- und Genesungsprozesses angesehen werden.

Der behandelnde Arzt kann ein konkretes medizinisches Protokoll für den therapeutischen Prozess in der hyperbaren Kammer für Wundengenesung empfehlen.

Versorgung von Verbrennungswunden

Die Heilung und das Schließen von Verbrennungswunden sind das Hauptanliegen des Therapeuten, der sich mit Patienten mit Brandverletzungen befasst. Thermische Verbrennungen zerstören die Haut und beschädigen das Bewegungsapparat, was vom Grad der Verbrennung abhängt. Dokumentierte positive Wirkungen der hyperbaren Oxygenierung:

  • Verminderung von Ödem-Bildung nach Verbrennungen aufgrund einer hypoxischen Vasokonstriktion
  • Förderung der Angiogenese (Bildung neuer Blutgefäße)
  • Erhöhung der Anzahl der regenerativ aktiven Follikel
  • Verbesserung der Regeneration des Epithels

Hilfstherapie zur Wundheilung bei Verbrennungen

Wunden und Verbrennungen benötigen ständige Pflege, um mit minimaler Narbenbildung zu verheilen. Zusatzbehandlung mit hyperbaren Oxygenierung kann dazu beitragen, die Sterblichkeit zu senken und die Notwendigkeit chirurgischer Eingriffe bei Patienten mit leichten und schweren Verbrennungen zu reduzieren.

Die Hyperbare Sauerstofftherapie ist sehr wirksam bei Embolie, Kohlenmonoxidvergiftung, Verletzungen durch Verkehrsunfälle mit akuter traumatischer Ischämie, bakterieller Infiltration nekrotischer Wunden als auch bei zusätzlichen Problemen, die Haut, Gewebe und Knochen betreffen.

Die hyperbare Oxygenierung stimuliert die Sauerstoffversorgung von Geweben und erhöht den Sauerstoff-Niveau bei ischämischen Wunden, um Angiogenese und Wundheilung zu aktivieren.

Die hyperbare Sauerstofftherapie ist so natürlich wie das Atmen

Die Oxygenierung ist eine der wirksamsten und zu 100%-ig natürlichen Methoden, um Entzündungen zu lindern, Wundheilung zu beschleunigen und sowohl körperliche als auch geistige Fähigkeiten zu unterstützen.

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Was genau ist eine Wunde?

Eine Wunde ist eine Unterbrechung der Kontinuität intakter Gewebestrukturen, meist verbunden mit Substanzverlusten. Wunden können durch mechanische, thermische, physikalische, chirurgische oder chemische Einflüsse verursacht werden. Ein Ulkus ist ein lokaler- oder ein tiefreichender Substanzdefekt der Haut oder Schleimhaut, dass infolge der Zersetzung von entzündetem nekrotischem Gewebe entsteht. Eine Hautwunde wird als Geschwür bezeichnet, wenn es zu einem fokalen Verlust der Dermis und Epidermis kommt.

HBO ist eine sehr wirksame Zusatzbehandlung zur Wundversorgung

Die hyperbare Sauerstoff Therapie (HBOT) fördert die Wundheilung durch Bekämpfung von Gewebehypoxie und ist ein wertvoller Helfer bei Behandlung von ischämischen, infizierten und nicht heilenden Wunden. Bedeutender Anwendungsbereich ist diabetischer Fußsyndrom. In der plastischen Chirurgie fördert die hyperbare Wundbehandlung das Überleben von Hauttransplantaten und -lappen.

Die Verwendung von zusätzlichem Sauerstoff in der Wundversorgungstherapie wird allen Patienten empfohlen, bei denen ein hohes Infektionsrisiko besteht und die sich entweder einer Operation unterziehen oder von einer Operation erholen.

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Hervorragende Ergebnisse bei der Wundbehandlung

Sauerstoffarmes Blut kann zur langsameren Wundheilung führen. Bei der hyperbaren Oxygenierung wird der Körper in einer Spezialkammer mit einem erhöhten Druck reinem Sauerstoff ausgesetzt, damit der Sauerstoff leichter in den Blutkreislauf aufgenommen werden kann.

Die HBO-Therapie hilft Menschen dabei, bei der Behandlung von Wunden, deren Heilung sehr lange dauert oder gar nicht stattfindet, endlich aufzuatmen

  • Verzögerte Strahlenverletzungen
  • Thermische Verbrennungen
  • Hauttransplantate und -lappen
  • Verletzungen durch Verkehrsunfälle
  • Diabetesbedingte Wunden

Oxygenierung zur Förderung der Angiogenese bei nicht heilenden Wunden

Einige Wunden heilen nicht innerhalb eines angemessenen Zeitraums, wie z. B. diabetische Fußgeschwüre oder andere durch vaskuläre Insuffizienz bedingte Ulcera. Die hyperbare Oxygenierung kann viele Faktoren beeinflussen, die zur Wundheilung führen, indem wirksame Mechanismen eingesetzt werden - wie beispielsweise die Förderung der Angiogenese als physiologischer Prozess (Bildung neuer Blutgefäße aus bereits vorhandenen wird stimuliert).

Angesichts dessen, dass Fibroblastenproliferation und die Kollagenbiosynthese von Sauerstoff abhängig sind, hat sich ergeben, dass Wundheilung mit der hyperbaren oxygenierung Therapie sehr erfolgreich ist – vor allem auf Grund der Stimulation der Neovaskularisierung (oder Angiogenese). Das gilt auch für andere Wachstumsfaktoren die Wundheilung betreffen, wie z.B. der vaskuläre endotheliale Wachstumsfaktor.

Integrieren Sie die Sauerstofftherapie in Ihre Wundversorgungsstrategie

Die Wundheilung ist ein komplexer Prozess mit einer multifunktionalen Ätiologie. Häufig sind die Wunden hypoxisch – d.h. die Region des Körpers auf Gewebeebene ist nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Geschwüre der unteren Extremitäten wie der diabetische Fuß können als nicht heilende Wunden betrachtet werden – und gerade bei Heilung solcher Beschwerden spielt die hyperbare Medizin eine entscheidende Rolle.

Traumatische Wunden

Bei traumatischen Wunden deuten Studien darauf hin, dass eine hyperbare Sauerstofftherapie nach einem sofortigen chirurgischen Eingriff mit Debridement (Wundtoilette) und Reparatur von Weichteilen sowie gegebenenfalls einer Knochenstabilisierung empfohlen wird. Mehrere Wundbehandlungen in der hyperbaren Kammer können die Ausbreitung ischämischer Nekrose verhindern, Ödeme reduzieren, Infektionen kontrollieren und die Heilung erleichtern.

Hauttransplantate und -lappen

Hauttransplantationen sind dünne Hautschichten, die Chirurgen transplantieren, damit große Wunden oder Traumata bedeckt und die Funktion und das Aussehen einer bestimmten Körperoberfläche verbessert werden. In den meisten Fällen werden die Hauttransplantate und -lappen vom Körper gut aufgenommen und auf natürliche Weise geheilt. Es gibt einige Faktoren, welche die Transplantate und Lappen gefährden, und zwar hauptsächlich Hypoxie und Durchblutungsstörungen.

In Verbindung mit traditionellen Wundheilungstechniken wie der medizinischen Entfernung von geschädigtem Gewebe oder der Behandlung mit Antibiotika hat sich Sauerstofftherapie zur Wundheilung als sehr effektiv erwiesen.

Das Gewebe braucht Sauerstoff, um richtig zu funktionieren

Einer der Hauptvorteile der hyperbaren Oxygenierung bei der Wundheilung ist bessere Sauerstoffversorgung von betroffenen Bereichen, um die Synthese von Fibroblasten und Kollagen zu verbessern, die Angiogenese zu unterstützen und die Funktion der weißen Blutkörperchen zu verbessern. Die direkte Auswirkung einer höheren Sauerstoffaufnahme ist eine verbesserte Mikrozirkulation, was auch zur Reduzierung von Ödemen oder Reperfusionsschäden führt.

HBO ist ideal für Wundheilung

Erhöhte Sauerstoffzufuhr sättigt dem erhöhten
Sauerstoffbedarf für die Wundheilung.

Unabhängig von der Ätiologie ist die Gewebehypoxie der gemeinsame Nenner nicht heilender Wunden. Herkömmliche chirurgische Eingriffe lösen das Problem ausbleibender Wundheilung nicht und Ärzte müssen medizinische Strategien entwickeln, um alle Faktoren und Verfahren für die Wundversorgung zu berücksichtigen.

Für die Oxygenierung des Hypoxie-Zentrums bei chronischen nicht heilenden Wunden ist hoher Druck erforderlich. Periodisches Korrigieren der Hypoxie durch Sauerstoffbehandlung von Wunden erhöht die Fibroblastenreplikation und die Kollagenproduktion.

Ärzte können bestätige, dass der Anstieg des Sauerstoffdrucks auf die Wunde die Fähigkeit der Leukozyten erhöht, pathogene Bakterien abzutöten. Eine erhöhte Sauerstoffzufuhr sättigt dem erhöhten Sauerstoffbedarf für die Wundheilung. Sauerstoff, der bei 1 bis 2 atm verabreicht wird, erhöht die Epithelisierungsrate bei ischämischen Wunden. Der wesentliche Effekt der Sauerstoffzufuhr ist die zur Zellproliferation beitragende Angiogenese. Dies macht aus der hyperbaren Wundversorgung eine essenziell wichtige Zusatztherapie für die Wiederherstellung des geschädigten Gewebes.